Feinkost ist feine Kost.

Feinkost ist feine Kost.

Feinkost ist alles, was man üblicherweise nicht um's Eck bekommt. Es muss etwas Besonderes sein. Meistens auch eine Rarität. Oder eine Kreation aus Bestehendem. Erhältlich in speziellen Läden. Theoretisch. Praktisch ist Feinkost auch ein traditionelles Lebensmittel. Wenn man es trennt. Nicht das Lebensmittel. Sondern das Wort. Fein und Kost. Also feine Kost. Der Rest bleibt gleich. Es muss etwas Besonderes sein. Nicht zwingend eine Rarität. Aber eine neue Kreation aus Bestehendem. So wie alle Produkte aus dem Hause gernekoch. Traditioneller geht es kaum - mit Ausnahme der Currküche. Rindsgulasch zum Beispiel. Oder die klassische Rindsuppe. Nehmen wir noch die Kürbiscremesuppe und den Gulaschsaft dazu, dann haben wir fast alles, was auf Österreichs Tischen herzlich willkommen ist.


Feine Kost als Feinkost.

Feine Kost sind auch Lebensmittel, die mit viel Leidenschaft zubereitet werden. Keine Massenproduktion. Sondern gemessen an dem, was an Zutaten zur Verfügung steht. Regional und saisonal. Was in der Umgebung wächst wird verarbeitet. Was zur Verfügung steht wird verkocht. Wie schon geschrieben Die einzige Ausnahme ist die Curryküche. Logisch. Auch wenn hier nur ein paar wenige Zutaten nicht heimisch sind. Der Rest kommt aus der Region und macht aus der gernekoch Curryküche eine Kreation aus Bestehendem. Ganz im Sinne des Erfinders. Dem Erfinder der Feinkost. Oder war es der Namensgeber?

Bei gernekoch gibt es ganz klare Gundsätze. Einer davon ist, dass beim Kochen keine Zusatzstoffe verwendet werden. Und dass die Haltbarkeit nicht künstlich verlängert wird. Damit der Geschmack stets von der Natur kommt und nicht aus dem Labor. Was wieder eine Gemeinsamkeit mit der Feinkost ergibt. Wir sagten es doch. Feine Kost als Feinkost.

Man kann gernekoch Produkte mit reinem Gewissen essen. Dafür legen die Gerneköche ihren Kochlöffel in den Kochtopf.

Mahlzeit.
Ihre gernekoch Redaktion.

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