Vorkochen zum Mitlesen - die gerneköche im Einsatz

Vorkochen zum Mitlesen - die gerneköche im Einsatz

Kochen ist eine Kunst. Vorkochen eine Tugend. Und längst kein wirkliches Geheimnis mehr. Dieses haben wir Ihnen ja schon einmal verraten. Sterneköche tun es. Täglich. Hobbyköche tun es auch. Immer wieder. Und wir Gerneköche schwören darauf. Es ist unser tägliches Brot.


Kochen ist eine Kunst. Vorkochen eine Tugend.

Alles beginnt bei einem gemütlichen Zusammensitzen. Wir planen. Zeit und Zutaten müssen wir managen. Dann fliegen wir aus und besuchen unsere lokalen und regionalen Partnern. Dort sichern wir uns die besten Stücke. Das Gemüse holen wir uns im Gemüsehof Wild-Obermayr in Niederneukirchen. Hier ist alles absolut regional. Weil der Gemüsehof in unserem Nachbarort zu Hause ist, können wir dem Gemüse täglich zusehen, wie es wächst. Den Kürbis für unsere Kürbiscremesuppe holen wir uns im Kürbishof Mayr. Ebenfalls in Niederneukirchen. Regionaler geht's fast nicht mehr. Wir könnten die Kürbisse sogar mit dem Fahrrad abholen. Zu guter letzt das Fleisch. Die Fleischhauerei Kinast liefert uns feinstes Rind- und Schweineleisch aus Oberösterreich. 


Vorkochen und gerne kochen.



Haben wir alle Zutaten beisammen geht es in unsere Küche. Zuerst setzen wir die Rindsuppe an, damit die Knochen mindestens 18 Stunden auskochen. In der Zwischenzeit haben wir genug Zeit das Gemüse zu schneiden, das Fleisch vorzubereiten und die Gewürzemischungen zusammenzustellen. Soweit es möglich ist, verwenden wir auch hier heimisches Gewürze. Dann dürfen wir an die Töpfe. Hier kommen unsere eigenen Rezepturen zum Tragen.

Lange haben wir getüftelt. Als Basis dienten dabei eigene Ideen kombiniert mit Oma's traditioneller österreichischen Küche. Zwiebel kurz anrösten, Fleisch dazu geben und dann alle weiteren Zutaten. Abhängig vom Rezept. Und immer brav umrühren bis wir zum finalen Garen anstoßen. Ganz ausruhen dürfen wir uns dabei nicht. Denn es gilt nach wie vor sehr aufmerksam zu sein. Wir dürfen alles nicht ganz fertig garen, da es beim Haltbarmachen in den Gläsern weiter gart. Unser Motto ist ja vorkochen und nicht zerkochen. Das war eine ganz schön aufwendige Prozedur.



Vorkochen statt Zerkochen.

Zum Schluss füllen wir jedes einzelne Glas per Hand ab. Zuschrauben und ab in einen Korb für die Haltbarmachung im Druckbehälter. Beim Gulasch legen wir die Fleischstücke sogar einzeln rein. Damit versichern wir, dass alle Gläser und somit auch Sie genug und vor allem die großen Stücke bekommen.

Noch ist nicht Feierabend. Die Gläser müssen nach dem Haltbarmachen etikettiert und im Lager aufbewahrt werden. Bestellungen über unseren Online-Shop werden somit umgehend von uns in den praktischen Versandkartons verschickt. Normalerweise dauert die Lieferung zwei Tage bis alles bei ihnen ist. Zu unseren Partnern in ihrer Nähe fahren wir hingegen regelmäßig und füllen die Regale auf.

Das alles, damit sie im Deckelumdrehen ein gutes und vor allem schnelles Gericht anrichten können. Mahlzeit.



die gernekoch Redaktion

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